„Männerhass“ ist absolut verdient
ERNEUTE TRIGGERWARNUNG: Hier geht es um sexuellen Missbrauch von Menschen. Wenn dieses Thema dich belastet, solltest du diesen Post auslassen.
Es ist noch keine 24 Stunden her, da habe ich einen Blogpost geschrieben über Kommentare von Männern unter einem Beitrag zu einem vergewaltigten Mann. Und dort schon musste ich eine Triggerwarnung setzen.
Keine 24 Stunden. Und schon erfahre ich etwas, was mich zu DIESEM Post veranlasst.
Seht selbst:
Richtig gesehen – Männer suchen gezielt nach weiblich gelesenen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen für Sex. Nicht, weil sie der Meinung wären, dass diese auch Liebe verdienen würden. Nein, sie suchen deshalb danach, weil sich diese Menschen leichter manipulieren lassen und zu Dingen bringen lassen, welche sie verweigern würden, wären sie kognitiv dazu in der Lage. Ergo: Sie suchen nach Opfern. Denn von Konsens kann hier keine Rede sein.
Zumal diese Männer sogar noch selbst in den Foren davon schwärmen, dass ihre Zielpersonen kognitiv auf dem Stand von 9-10 Jährigen sind. Also kognitiv Kinder. Das ist derart verkommen und widerwärtig.
Ganz wichtig: Natürlich können und dürfen auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen ein Liebesleben haben. Aber auch sie haben ein Recht auf einen Konsens. Auch sie sollten nicht manipuliert werden, sondern sich selbst für Dinge entscheiden dürfen. Dass Männer nun hier eingreifen und in Schutzräume eindringen, ist absolut nicht okay.
Ganz ehrlich: Männer verdienen die male loneliness epidemic zu 100%. Sie sind selbst schuld daran.
