Mai 12, 2024

Wie mein Schreib-Tag heute endete

Da will man sich als Nerd Einmal seinem Nemesis – der Sonne – stellen und bewegt seinen bleichen Moppelhintern nach Draußen (alleine das Wort zu schreiben bereitet mir Schrecken!), um an seinem Buch zu schreiben – und dann haut dir Windoof 11 mal eben einen „Update-Bildschirm“ in die Fresse.

So sieht es aus, wenn Microsoft dir die Tour vermasselt.

Dieses Update kostete mich einiges. Neben einigen Nervenzellen, die sich mit einem lauten „Grrr“ in Rauch auflösten, kostete es mich auch 20 Minuten meiner kostbaren Gamer-Zeit und noch ein paar Tropfen meines Blutes, an welchem sich die blutrünstigen Mücken in der Nähe labten, während ich vor meinem Laptop saß und Gebete an alle mir bekannten – und unbekannten – Götter ausstieß, dass dieses Update doch endlich vorbei sein möge.

Nachdem sich dann endlich eine der Gottheiten – vermutlich Gallig, Oh Gott des Katzenjammers – meiner gnädig erwies und ich endlich in meine Windows-Oberfläche entlassen wurde, kam der nächste Schlag: Der Akku. Den hatte ich zwar heute erst geladen, aber leider hat dieses satanische Scheiß-Gerät seinen Saft dennoch wieder leergemacht, ehe ich auch nur 200 Worte vollendet hatte.

Gedemütigt, wütend und meines Blutes beraubt, machte ich mich auf den Heimweg zu meinem heimischen Stand-PC, von welchem ich nun meinen Groll hier verkünde, ehe ich dann nachher eine kleine Runde mit euch zocken will.

Cheers.

Euer
Beriel